Du spielst Rad Spencer, ein FSA-Agenten mit bionischer Fangarm, der Super Joe aus der Gefangenschaft der imperialen Armee zu retten. Super Joe wurde von der FSA entsandt, um die Pläne der imperialen Armee zu zerschlagen. Diese Aufgabe übernimmst Du ebenfalls im Spielverlauf und wirst auch schnell merken, dass das ganze oft Ähnlichkeiten zu einer gewissen Zeit in der Geschichte aufweist.

Ihr kämpft nun gegen Badds, die vom Generalissismus Killt befehligt werden, der eigentlich versucht Master-D wieder zum Leben zu erwecken, damit diese die Geheimwaffe der imperialen Armee herstellen können: dem Albatros.

Im originalen „Top Secret: Hitler no Fukkatsu“ spielt Ihr auch Rad Spencer, wenn ich richtig informiert bin, der vom FSA entsandt wurde, um Super Joe zu retten. Danach übernimmt ihr seine Aufgabe und müsst nun statt gegen Badds gegen Nazis kämpfen. Statt Adlersymbolen werden in der originalen Version Hakenkreuze verwendet. Generalissimus Kill heißt im originalen übrigens General Weizmann und Master-D tatsächlich Adolf Hitler.


Steuerung

Charaktere

Gegenstände

Review

Gameplay

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Das Gameplay ist okay. Wenn gleich es überrascht, wenn man derartige Genres-Shooter nicht gewohnt ist (Arcade), ist man schnell damit vertraut. Die verschiedenen Darstellung unterschiedlicher Abschnitte ist jedoch eine kleine Herausforderung, die den Spielspaß jedoch kaum hemmen. Dennoch ist hier aus technischer Sicht einiges an Verbesserungen bei der Einführung anderer Ansichten und deren Steuerung hilfreich gewesen, wobei dies der Anleitung entnommen werden kann.

Die Anleitung erleichtert das Gameplay insgesamt sehr, da man schnell nachschauen kann, welche Funktionen wie verwendet werden können, für CultGamer ohne Anleitung heißt es dagegen, schnell ausprobieren, was Spencer im jeweiligen Abschnitt kann, damit man gegen die sich näher kommenden Feinde gerüstet ist.

Grafik

Das Design ist gut – der Charakter ist stets gut erkennbar, die Levels sind nicht „notgedrungen“, sondern gut durchdacht designed und zeigen, was bereits auf 8-Bit möglich ist, wenn man es denn will.

Besondere Einheiten machen das Spiel zu etwas besonderen, auch wenn die grafischen Darstellungen einiger Objekte selbst unproportional erscheinen; dies dient wohl der grafischen Darstellung, wurde aber in anderen Titeln des gleichen Genres schon besser umgesetzt und ähnelt zu sehr der Mega Man – Reihe als der „Arcade“-Reihe für Actionspiele.

Sound

Die fortlaufenden Texte sind eher suboptimal vom audiotechnischen Aspekt gewählt. Zwar verwenden andere Spiele auch Sounds, um Laufschriften zu untermalen, aber in diesem Fall klackert das doch schon auffallend oft und nervig über den Bildschirm. Hätte man, wie andere Titel zeigen, besser machen können, aber ist kein Kriterium um insgesamt zu sagen, dass die Sounds schlecht wären.

Im Gegenteil, dass Spiel überzeugt teilweise eben durch seine Sounds und macht Lust auf mehr.

Gamebalance

Kein schlechtes, aber schwieriges Spiel. Das Spiel ist eine Adoption eines Arcade-Klassikers und fand die Umsetzung auf mehreren verschiedenen Hardware wieder.

Gameplay-Video


CultGamer-Bewertung

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Vielen Dank für die Bewertung dieses Beitrags.- WERBUNG -
Plattform: Nintendo Entertainment System, Nintendo Game Boy (Classic), Nintendo Game Boy Color

Hersteller: CAPCOM

Genre: Shooter

Mitspieler: Einzelspieler
Veröffentlichtung (EU): 26.10.1990

Altersempfehlung:


Cult.Games Bewertung

Gameplay: 7.5 / 10

Grafik: 6.0 / 10

Sound: 5.5 / 10

Gamebalance: 7.0 / 10


Gesamtergebnis: 6.5

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